Emma Goldman
Widerstand
Diese Broschüre enthält vier Schriften von Emma Goldman: Was ich denke; Die wirkliche Bedeutung des Anarchismus; Syndikalismus: Theorie und Praxis; Sozialismus: in der Falle der Politik gefangen.
56 Seiten
Erscheinungsjahr: 1982
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Diese Broschüre enthält vier Schriften von Emma Goldman: Was ich denke; Die wirkliche Bedeutung des Anarchismus; Syndikalismus: Theorie und Praxis; Sozialismus: in der Falle der Politik gefangen.
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Die Russische Revolution IV
Alexander Berkman schreibt in seinem Essay "Die russische Tragödie" seine Ankunft in Russland 1920 und die Erfahrungen seines 2jährigen Aufenthaltes dort, die Meinungsverschiedenheiten um den Frieden von Brest-Litowsk und die einsetzende Unterdrückung durch die Bolschewikische Regierung, die in einen repressiven Staat mündeten.
Emma Goldman gibt eine kurze Lebensbeschreibung von Alexander Berkman
44 Seiten
Erscheinungsjahr: 1980
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Alexander Berkman schreibt in seinem Essay "Die russische Tragödie" seine Ankunft in Russland 1920 und die Erfahrungen seines 2jährigen Aufenthaltes dort, die Meinungsverschiedenheiten um den Frieden von Brest-Litowsk und die einsetzende Unterdrückung durch die Bolschewikische Regierung, die in einen repressiven Staat mündeten.
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Anarchismus – seine wirkliche Bedeutung
Über Einwände gegen den Anarchismus und wie er tatsächlich aussieht. Desweiteren ein Essay über die Emanzipation der Frau.
30 Seiten
Erscheinungsjahr: 1983
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Über Einwände gegen den Anarchismus und wie er tatsächlich aussieht. Desweiteren ein Essay über die Emanzipation der Frau.
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Gelebtes Leben (Autobiographie in 3 Bänden)
Emma Goldman (1869-1940), zu ihrer Zeit auch die "rote Emma" oder "anarchistische Königin" genannt, war eine bewußt handelnde Revolutionärin. Die jüdische Emigrantin aus dem zaristischen Rußland war Näherin, Krankenschwester und Hebamme in den Elendsvierteln von New York. Sie nahm aktiv am Kampf für den 8-Stunden Tag teil und propagierte die Geburtenkontrolle. Rebellisch und mutig trat sie für die Emanzipation der Frauen ein - und dies nicht nur im politischen Bereich, sie plädierte für die "freie Liebe".
Bd. 1, 392 Seiten (vergriffen)
Bd. 2, 406 Seiten
Bd. 3, 371 Seiten
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Emma Goldman (1869-1940), zu ihrer Zeit auch die "rote Emma" oder "anarchistische Königin" genannt, war eine bewußt handelnde Revolutionärin. Die jüdische Emigrantin aus dem zaristischen Rußland war Näherin, Krankenschwester und Hebamme in den Elendsvierteln von New York. Sie nahm aktiv am Kampf für den 8-Stunden Tag teil und propagierte die Geburtenkontrolle. Rebellisch und mutig trat sie für die Emanzipation der Frauen ein - und dies nicht nur im politischen Bereich, sie plädierte für die "freie Liebe".
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Gelebtes Leben, Band 3 (Autobiographie in 3 Bänden)
In diesem Band beschreibt Emma Goldman ihre Ernüchterung und Enttäuschung über das nachrevolutionäre Rußland. Sie schreibt über die Ereignisse nach dem Oktober 1917, über ihre Treffen mit John Reed, Maxim Gorki, Karl Radek, Alexandra Kollontai und Lenin, über Tscheka-Aktivitäten, Kropotkins Tod, den Kronstadt-Aufstand und die Rolle Trotzkis, die Deportation und Exekution der Anarchisten, die Ausreise nach Deutschland, Frankreich, England, die Erfahrungen mit dem Bolschewismus, Reise nach Kanada, den Prozeß gegen Sacco und Vanzetti, Rückkehr nach Frankreich u.a.m.
Band 3: 371 Seiten
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In diesem Band beschreibt Emma Goldman ihre Ernüchterung und Enttäuschung über das nachrevolutionäre Rußland. Sie schreibt über die Ereignisse nach dem Oktober 1917, über ihre Treffen mit John
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Gelebtes Leben, Band 2 (Autobiographie in 3 Bänden)
Emma Goldman schildert in diesem Band die Zeit vom Beginn des 20.Jahrhunderts bis zum Ende des 1. Weltkriegs. Sie gibt die Zeitschrift "Mother Earth" heraus, Diskussionen über die Probleme der Geburtenkontrolle, Atheismus und Theologie, der Tod von Johann Most, Alexander Berkman wird 1905 aus der Haft entlassen, Reise nach Europa und Teilnahme an anarchistischen Kogressen in Amsterdam und Paris, der französische Syndikalismus, Rückkehr nach den USA, Besuch bei Jack London, sie wendet sich gegen die Kriegshysterie Amerikas und ruft zur Kriegsdienstverweigerung auf. Sie beteiligt sich an Demonstrationen und Kampagnen gegen die Inhaftierung von I.W.W.-Gewerkschaften. Schließlich wird sie verhaftet und 1920 mit hunderten anderer Anarchisten nach Rußland abgeschoben.
Band 2: 406 Seiten
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Emma Goldman schildert in diesem Band die Zeit vom Beginn des 20.Jahrhunderts bis zum Ende des 1. Weltkriegs. Sie gibt die Zeitschrift "Mother Earth" heraus, Diskussionen über die Probleme der Geburtenkontrolle, Atheismus und Theologie, der Tod von Johann Most, Alexander Berkman wird 1905 aus der Haft entlassen, Reise nach Europa und Teilnahme an anarchistischen Kogressen in Amsterdam und Paris, der französische Syndikalismus, Rückkehr nach den USA, Besuch bei Jack London, sie wendet sich gegen die Kriegshysterie Amerikas und ruft zur Kriegsdienstverweigerung auf.
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