Ulrich Klemm
Über Volksbildung
Hrsg.v. Ulrich Klemm mit den Anmerkungen zur pädagogischen Theorie von Raphael Löwenfeld
Tolstoi beschreibt seine Erfahrungen in seiner Schule in Jasnaja Poljana sowie seine Besuche in Schulen Westeuropas. Er kritisiert die autoritären Erziehungsmethoden und den sittlichen Despotismus staatlicher Erziehung sowie Gesellschaft, Familie, Religion und Staat. Volksbildung muss für ihn auf Erfahrung, Freiheit und Freiwilligkeit aufbauen. Mit seinem Eintreten für selbstbestimmtes und selbst gesteuertes Lernen hat Tolstoi viele Anstöße für eine libertäre Pädagogik gegeben.
84 Seiten
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Freiheit & Anarchie
Eine Einführung in den Anarchismus
Im Mittelpunkt dieser kurz und prägnanten Einführung steht der Freiheitsbegriff der Neuzeit und seine Interpretation durch Anarchisten, Freiheit als gesellschaftlich-empirisches Prinzip, das gegen eine Verstaatlichung der Freiheit und gegen einen Gesellschaftsvertrag als Rechtsverhältnis gerichtet ist. Der Autor erläutert die politische Philosophie der anarchistischen Bewegung am Beispiel von Etienne de La Boetie, Michael Bakunin, Peter Kropotkin und Erich Mühsam.
56 Seiten
Erscheinungsjahr 2005
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Eine Einführung in den Anarchismus
Im Mittelpunkt dieser kurz und prägnanten Einführung steht der Freiheitsbegriff der Neuzeit und seine Interpretation durch Anarchisten, Freiheit als gesellschaftlich-empirisches Prinzip, das gegen eine Verstaatlichung der Freiheit und gegen einen Gesellschaftsvertrag als Rechtsverhältnis gerichtet ist. Der Autor erläutert die politische Philosophie der anarchistischen Bewegung am Beispiel von Etienne de La Boetie, Michael Bakunin, Peter Kropotkin und Erich Mühsam.
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Prinzip Freiheit
Für eine Theorie libertärer Vergesellschaftung
Im Unterschied zum englischen Sprachraum hat der Anarchismus als Gesellschaftstheorie in Deutschland nach dem 2.Weltkrieg keine Rolle gespielt. Die Schrift will Anstösse zu einer Diskussion geben, durch die die Bedeutung anarchistischen Denkens zunehmen kann und welche Vorstellungen dafür eine Rolle spielen können.
63 Seiten
Erscheinungsjahr: 1995
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Für eine Theorie libertärer Vergesellschaftung
Im Unterschied zum englischen Sprachraum hat der Anarchismus als Gesellschaftstheorie in Deutschland nach dem 2.Weltkrieg keine Rolle gespielt. Die
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Lernen ohne Schule
Argumente gegen Verschulung und Verstaatlichung von Bildung
Die Entwicklung zur Informations- und Wissensgesellschaft bringt weitgehende Veränderungen der Bildungspolitik und Bildungsstruktur. Lebenslanges, informelles Lernen führen zur Entinstitutionalisierung des Lernens. Die Entwicklung von der Schulpflicht zur Bildungspflicht, so Klemms Thesen, sollte zu einer Demokratisierung der Bildungsstruktur und zur Entschulung der Gesellschaft führen.
86 Seiten
Erscheinungsjahr: 2001
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Anarchisten als Pädagogen
Profile libertärer Pädagogik
Fast alle Klassiker des Anarchismus haben sich mit Fragen der Bildung, Erziehung und Schule auseinander gesetzt. Pädagogik gehört zum Kern libertärer Gesellschaftskritik und Neugestaltung. Das Buch gibt am Beispiel der Autoren William Godwin, Max Stirner, Leo Tolstoi, Michael Bakunin, Francisco Ferrer, Ernst Friedrich, Walther Borgius, Herbert Read und Paul Goddman einen Überblick über die Entwicklung libertärer Pädagogik seit Godwin.
120 Seiten
Erscheinungsjahr: 2002
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Wissen ohne Bildung
Auf dem Weg in die Lerngesellschaft des 21. Jahrhunderts
Die Autoren untersuchen nationale und internationale bildungspolitische Tendenzen seit den 60er Jahren, mit dem aktuellen Wandel zum lebenslangen und selbstgesteuerten Lernen. Im Bereich der Weiterbildung wird die Zwiespältigkeit der neuen Bildungseuphorie dargestellt, mit dem Problem der Entwicklung zu einer Lerngesellschaft ohne Bildung und dem Verlust einer Bildung mit emanzipatorischer Zielrichtung.
120 Seiten
Erscheinungsjahr: 2002
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Auf dem Weg in die Lerngesellschaft des 21. Jahrhunderts
Die Autoren untersuchen nationale und internationale bildungspolitische Tendenzen seit den 60er Jahren, mit dem aktuellen Wandel zum lebenslangen und selbstgesteuerten Lernen.
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