Anarchie
Zwischen Schreibtisch und Straßenschlacht?
Anarchismus und libertäre Presse in Ost- und Westdeutschland
Detailgenau wird die anarchistische Presse von 1985-1995 Jahr für Jahr beschrieben mit Informationen, Interpretationen und Diskussionsanregungen. Außerdem ein Überblick über die libertäre Presse von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis 1949 und nach 1949. Zu Beginn wird eine Klärung von Begriffen gegeben: Zeitung, Zeitschrift, Macht, Herrschaft, Anarchismus, Anarchie, libertär, Autonome u.a. Das Buch gibt Einblick in die Entwicklung, Arbeit und Organisierung libertärer Gruppen und es erweist sich, dass der Beitrag der libertären Zeitschriften seit 1968 auf die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und Umbrüche in DDR und BRD wesentlich größer ist als in der Allgemeinheit wahrgenommen wird.
640 Seiten
Erscheinungsjahr 1998
13,00 Euro
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Anarchismus und libertäre Presse in Ost- und Westdeutschland
Detailgenau wird die anarchistische Presse von 1985-1995 Jahr für Jahr beschrieben mit Informationen, Interpretationen und Diskussionsanregungen. Außerdem ein Überblick über die libertäre Presse von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis 1949 und nach 1949. Zu Beginn wird eine Klärung von Begriffen gegeben: Zeitung, Zeitschrift, Macht, Herrschaft, Anarchismus, Anarchie, libertär, Autonome u.a. Das Buch gibt Einblick in die Entwicklung, Arbeit und Organisierung libertärer Gruppen und es erweist sich, dass der Beitrag der libertären Zeitschriften seit 1968 auf die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und Umbrüche in DDR und BRD wesentlich größer ist als in der Allgemeinheit wahrgenommen wird.
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Die Bibel der Anarchie
Han Jaeger war das Haupt der Behéme Oslos um 1900. "Die Bibel der Anarchie" wurde zuerst 1906 veröffentlicht und ist nach wie vor aktuell, wenn auch im Zeitalter der Globalisierung manches aus dem Jahr 1906 etwas gedämpft zu uns herüber weht. Kritisiert werden die Unglaubwürdigkeit der Politiker, Arbeitslosigkeit, zynische Verdummung des Publikums, Privateigentum und Geldpeitsche, durch die das Leben für abhängig Arbeitende zur ausweglosen Qual wird. Die Alternative, die nahe Rettung liegt im Geist der Revolte, in der Eigentumslosigkeit und einer herrschaftslosen Zivilisation.
Ein epochales Werk von eigentümlichem poetischen Reiz, das es zu entdecken gilt!
446 Seiten
Erscheinungsjahr: 1997
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Mystik und Anarchie
Meister Eckhart und seine Bedeutung im Denken Gustav Landauers
Die Beziehung Landauers zum Denken Eckharts ist die Verbindung von Mystik und Anarchie, die religionsphilosophisch und politisch interessant ist. Hinz zeigt, gut verständlich geschrieben, daß beiden die Idee der libertären Solidargemeinschaft gemeinsam ist.
256 Seiten
20 Abbildugnen
Erscheinungsjahr: 2000
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Mahatma Gandhi
Leben und Werk
„Die Relevanz seiner Lehre wächst mit jedem Krieg, der geführt wird, jedem Verbrechen, das begangen wird, und mit jeder Gefahr, die dieser Zivilisation droht; sei es im Bereich der (Friedens-)Politik, der Umwelt oder Gesundheit.“
Albert Einstein über Mahatma Gandhi
Das Buch enthält:
- die Lebensgeschichte Gandhis
- die Bedeutung der Wahrheit in Gandhis Philosophie
- ihre Beziehungen zur abendländischen Philosophie
- zur Jaina- und Advaita-Philosophie
- die Gewaltlosigkeit in Gandhis Wirken und ihre Bedeutung für die Wahrheit
- die Technik der Satyagraha als Mittel der Umsetzung seiner Philosophie in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft
- Gandhis Vorstellung über Gesundheit, Naturheilverfahren und richtige Ernährung
- die esoterischen Aspekte von Gandhis Philosophie & Kritik, wie sie an Gandhi geübt wird.
Ein Buch, das die Bestandteile von Gandhis Lehre in einem engen logischen Zusammenhang zueinander sieht, das Gandhis Lehre von Esoterik bis zu Staat–Anarchie und Dorfrepubliken darstellt.
Aus Libertäre Buchseiten, Oktober 1999:
Gunturu stellt Gandhi eher als Rationalisten und Wissenschaftler denn als Mystiker dar, obwohl er auch dieser Dimension im Denken Gandhis ein kurzes Kapitel widmet. Ungewohnt und nicht uninteressant ist auch das Kapitel über Gandhis Ansichten zu Krankheit, Nahrung und Heilmethoden. Überhaupt konzentriert sich der Autor auf eine Erklärung von Gandhis Denken und Taten aus der indischen Philosophie heraus, ohne, wie sonst üblich, die europäischen Einflüsse (...) zu betonen (...) Zitiert wird fast ausschließlich aus den "Gesammelten Werken" (...) oder der achtbändigen Tendulkar-Monumentalbiographie. Auf diese Weise kommt Gunturu zu einer sehr authentischen Darstellung und zieht von dieser Sicht dann überraschende Rückschlüsse auf die europäische Philosophie. Das Buch beschreibt im ersten Teil Gandhis Lebensweg (...) Im zweiten Teil finden sich die eigentlichen Überraschungen des Buches. Nacheinander beschreibt Gunturu die für Gandhi zentralen Kategorien der Wahrheit, der Gewaltlosigkeit und der gewaltfreien Aktion (Satyagraha). Auch die sozialistischen und staatskritischen Seiten Gandhis kommen nicht zu kurz.
325 Seiten
Erscheinungsjahr: 1999
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Leben und Werk
„Die Relevanz seiner Lehre wächst mit jedem Krieg, der geführt wird, jedem Verbrechen, das begangen wird, und mit jeder Gefahr, die dieser Zivilisation droht; sei es im Bereich der (Friedens-)Politik, der Umwelt oder Gesundheit.“
Albert Einstein über Mahatma Gandhi
Das Buch enthält:
- die Lebensgeschichte Gandhis
- die Bedeutung der Wahrheit in Gandhis Philosophie
- ihre Beziehungen zur abendländischen Philosophie
- zur Jaina- und Advaita-Philosophie
- die Gewaltlosigkeit in Gandhis Wirken und ihre Bedeutung für die Wahrheit
- die Technik der Satyagraha als Mittel der Umsetzung seiner Philosophie in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft
- Gandhis Vorstellung über Gesundheit, Naturheilverfahren und richtige Ernährung
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Die Wirklichkeit zerreißen wie einen mißlungenen Schnappschuß
Libertäre Poesie
Gedichte und Texte, die die kalte, instrumentelle Beziehung zwischen Subjekt und Gesellschaft deutlich machen sollen, um sie aufzusprengen – die warenförmige Subjektivität, die uns die Gesellschaft als „Individualität“ anbietet – über nationale Frage, Stadtschluchten, Geschwindigkeit, Anarchie ist kein Hosenträger, Anarchie ist Lebensraum u.a.m.
107 Seiten
Erscheinungsjahr: 2000
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Libertäre Poesie
Gedichte und Texte, die die kalte, instrumentelle Beziehung zwischen Subjekt und Gesellschaft deutlich machen sollen, um sie aufzusprengen – die warenförmige Subjektivität, die uns die Gesellschaft als „Individualität“ anbietet – über nationale Frage, Stadtschluchten, Geschwindigkeit, Anarchie ist kein Hosenträger, Anarchie ist Lebensraum u.a.m.
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