Bildung
Lernen ohne Schule
Argumente gegen Verschulung und Verstaatlichung von Bildung
Die Entwicklung zur Informations- und Wissensgesellschaft bringt weitgehende Veränderungen der Bildungspolitik und Bildungsstruktur. Lebenslanges, informelles Lernen führen zur Entinstitutionalisierung des Lernens. Die Entwicklung von der Schulpflicht zur Bildungspflicht, so Klemms Thesen, sollte zu einer Demokratisierung der Bildungsstruktur und zur Entschulung der Gesellschaft führen.
86 Seiten
Erscheinungsjahr: 2001
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Anarchisten als Pädagogen
Profile libertärer Pädagogik
Fast alle Klassiker des Anarchismus haben sich mit Fragen der Bildung, Erziehung und Schule auseinander gesetzt. Pädagogik gehört zum Kern libertärer Gesellschaftskritik und Neugestaltung. Das Buch gibt am Beispiel der Autoren William Godwin, Max Stirner, Leo Tolstoi, Michael Bakunin, Francisco Ferrer, Ernst Friedrich, Walther Borgius, Herbert Read und Paul Goddman einen Überblick über die Entwicklung libertärer Pädagogik seit Godwin.
120 Seiten
Erscheinungsjahr: 2002
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Wissen ohne Bildung
Auf dem Weg in die Lerngesellschaft des 21. Jahrhunderts
Die Autoren untersuchen nationale und internationale bildungspolitische Tendenzen seit den 60er Jahren, mit dem aktuellen Wandel zum lebenslangen und selbstgesteuerten Lernen. Im Bereich der Weiterbildung wird die Zwiespältigkeit der neuen Bildungseuphorie dargestellt, mit dem Problem der Entwicklung zu einer Lerngesellschaft ohne Bildung und dem Verlust einer Bildung mit emanzipatorischer Zielrichtung.
120 Seiten
Erscheinungsjahr: 2002
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Auf dem Weg in die Lerngesellschaft des 21. Jahrhunderts
Die Autoren untersuchen nationale und internationale bildungspolitische Tendenzen seit den 60er Jahren, mit dem aktuellen Wandel zum lebenslangen und selbstgesteuerten Lernen.
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