deutschland
Hitler besiegen
Warum Israel sich endlich von Holocaust lösen muss
Burg war Parlamentspräsident in Israel und Leiter der Jewish Agency. Er sagt, dass sein Land den Holocaust als ultimatives Trauma vereinnahmt, um israelisches Unrecht zu legitimieren, er kritisiert sein Land als militaristisch, fremdenfeindlich und anfällig für Extremismus und verbaut auf diese Weise den Weg zum Frieden im Nahen Osten. Deutsche und Juden seien zu Geiseln der Erinnerung geworden, meint er. Israel, Juden, westliche Welt und besonders Deutsche sollten das Trauma des Holocaust überwinden.
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Ritual Knast
Die Niederlage des Gefängnisses – Eine Bestandsaufnahme
Becker schildert mit 20 Jahren Hafterfahrung das Dasein im Gefängnis, die Praxis des Vollzugsrechts, die Wärter, die Fachdienste, die Subkultur. Das Buch dokumentiert, dass das Konzept der Resozialisierung von der hier beschriebenen Praxis längst nicht mehr besteht. Das Buch ist mehr als ein Erfahrungsbericht, es berücksichtigt wissenschaftliche Erkenntnis, veröffentlichte Meinung, Zitatillustrationen bekannter Autoren aus zwei Jahrhunderten. Der Vorstellung, Freiheitsentzug führe zu einem Verhalten anerkannter gesellschaftlicher Normen – eine Fiktion – hält er größtenteils erprobte Alternativen entgegen.
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Solange noch ein Weg ist
Die Kurden zwischen Verfolgung und Widerstand
Eine ausgezeichnete Darstellung der leidvollen Geschichte der Kurden, besonders nach 1923. Die Entwicklung kultureller und politischer Gruppen in der Türkei, im Irak, Iran und Syrien. Die Wanderung der Kurden nach Deutschland (Europa), die Entwicklung ihrer kulturellen und politischen Gruppen in Deutschland und Europa.
320 Seiten
Erscheinungsjahr 1996
ca. 80 Abb.
Chronologien und Karten
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Die Kurden zwischen Verfolgung und Widerstand
Eine ausgezeichnete Darstellung der leidvollen Geschichte der Kurden, besonders nach 1923. Die Entwicklung kultureller und politischer Gruppen in der Türkei, im Irak, Iran und Syrien. Die Wanderung der Kurden nach Deutschland (Europa), die Entwicklung ihrer kulturellen und politischen Gruppen in Deutschland und Europa.
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Ursprung der Revolte
Albert Camus und Anarchismus.
Das Buch zeigt einen in Deutschland weitgehend unbekannten Camus, der vielfältige Kontakte zur aktiven anarchistischen Bewegung hatte, für anarchistische Zeitschriften schrieb und an Kampagnen und Aktionen teilnahm.
Es zeigt den frühen Anarchopazifismus und die Auseinandersetzung mit Kollaboration und Todesstrafe während und nach der Résistance, seine Gewalt- und Nationalismuskritik im bewaffneten Unabhängigkeitskampf, die Konfrontation im Denken zu Sartre z.B. in der Frage der Blockkonfrontation, die Bedeutung moralischer Werte u.a.m.
328 Seiten
Erscheinungsjahr: 1998
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Die Nacht der Heuschrecken
Roman aus Afghanistan
Das Buch schildert das Leben von einigen Muslimen in Deutschland. Einen von ihnen führt es nach Afghanistan, um dort zu kämpfen. Seine Erfahrungen bringen ihn dazu, Gewalt und den militärischen Kampf aufzugeben.
„Die Taliban sind groteske Schatten der mutigen, gläubigen Männer unseres Landes. Wirklicher Mut liegt in der Achtung des Lebens und mit dem, was sie unseren Frauen angetan haben, zerstörten sie uns alle.“
128 Seiten
Erscheinungsjahr: 2004
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Roman aus Afghanistan
Das Buch schildert das Leben von einigen Muslimen in Deutschland. Einen von ihnen führt es nach Afghanistan, um dort zu kämpfen. Seine Erfahrungen bringen ihn dazu, Gewalt und den militärischen Kampf aufzugeben.
„Die Taliban sind groteske Schatten der mutigen, gläubigen Männer unseres Landes. Wirklicher Mut liegt in der Achtung des Lebens und mit dem, was sie unseren Frauen angetan haben, zerstörten sie uns alle.“
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Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland
Geschildert in Briefen Lukanga Mukaras an den König Ruoma von Kitara
In der Zeit zu Beginn des 20. jahrhunderts war diese Schrift eine ungewöhnliche und brisanten Kulturkritik. Durch die Augen eines "naiven" Afrikaners erwies sich Hans Paasche als echter Provokateur.
Die Briefe sind gespickt mit bissigen und für uns Weiße und unsere "zivilisierte Gesellschaft" nicht gerade schmeichelhafte Beobachtungen, die uns in schallendes Gelächter ausbrechen lassen, das uns im nächsten Moment im Halse stecken bleiben kann.
In seinem Nachwort würdigt Iring Fetscher Hans Paasche als einen bedeutenden Kämpfer für Frieden, Natur- und Umweltschutz, der nichts an Aktualität verloren hat.
111 Seiten
10 Illustrationen, 3 Abbildungen
Erscheinungsjahr: 1989
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Gelebtes Leben (Autobiographie in 3 Bänden)
Emma Goldman (1869-1940), zu ihrer Zeit auch die "rote Emma" oder "anarchistische Königin" genannt, war eine bewußt handelnde Revolutionärin. Die jüdische Emigrantin aus dem zaristischen Rußland war Näherin, Krankenschwester und Hebamme in den Elendsvierteln von New York. Sie nahm aktiv am Kampf für den 8-Stunden Tag teil und propagierte die Geburtenkontrolle. Rebellisch und mutig trat sie für die Emanzipation der Frauen ein - und dies nicht nur im politischen Bereich, sie plädierte für die "freie Liebe".
Bd. 1, 392 Seiten (vergriffen)
Bd. 2, 406 Seiten
Bd. 3, 371 Seiten
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Emma Goldman (1869-1940), zu ihrer Zeit auch die "rote Emma" oder "anarchistische Königin" genannt, war eine bewußt handelnde Revolutionärin. Die jüdische Emigrantin aus dem zaristischen Rußland war Näherin, Krankenschwester und Hebamme in den Elendsvierteln von New York. Sie nahm aktiv am Kampf für den 8-Stunden Tag teil und propagierte die Geburtenkontrolle. Rebellisch und mutig trat sie für die Emanzipation der Frauen ein - und dies nicht nur im politischen Bereich, sie plädierte für die "freie Liebe".
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Gelebtes Leben, Band 3 (Autobiographie in 3 Bänden)
In diesem Band beschreibt Emma Goldman ihre Ernüchterung und Enttäuschung über das nachrevolutionäre Rußland. Sie schreibt über die Ereignisse nach dem Oktober 1917, über ihre Treffen mit John Reed, Maxim Gorki, Karl Radek, Alexandra Kollontai und Lenin, über Tscheka-Aktivitäten, Kropotkins Tod, den Kronstadt-Aufstand und die Rolle Trotzkis, die Deportation und Exekution der Anarchisten, die Ausreise nach Deutschland, Frankreich, England, die Erfahrungen mit dem Bolschewismus, Reise nach Kanada, den Prozeß gegen Sacco und Vanzetti, Rückkehr nach Frankreich u.a.m.
Band 3: 371 Seiten
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In diesem Band beschreibt Emma Goldman ihre Ernüchterung und Enttäuschung über das nachrevolutionäre Rußland. Sie schreibt über die Ereignisse nach dem Oktober 1917, über ihre Treffen mit John
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