Ethik
Die sokratische Methode
Mit einem Vorwort von Gisela Raupach‑Strey
Die sokratische Methode eignet sich zur Diskussion philosophisch‑politischer Fragen in gewalt‑ und herrschaftsfreier Gesprächsform. Nelson legt dar, daß jeder Mensch mit dieser Methode die fundamentalen Fragen der Ethik, der Lebens‑ und Weltauffassung, der Pädagogik und Politik, aber auch die Bereiche des Erkennens, der Sprache und Logik bearbeiten kann. Er schildert die Entwicklung der sokratischen Methode in der Verknüpfung von Problemen der Philosophie, Pädagogik, Mathematik und den Naturwissenschaften seit Sokrates sowie Probleme bei der praktischen Durchführung von sokratischen Gesprächen.
45 Seiten
2. Auflage
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Das sokratische Gespräch
Dieter Birnbacher, Dieter Krohn (Hg.)
Sinn des sokratischen Gesprächs ist es, sich selbstständig mit einem philosophischen oder mathematischen Problem auseinander zu setzen und Lösungswege zu entwickeln. Die Methode kommt heute in vielen Bereichen zur Anwendung: in Ethikkursen an Schule und Universität, in der Lehrerbildung. - Der Band enthält die klassischen Texte von Nelson und Heckmann und solche aus der lebhaften gegenwärtigen Diskussion.
Paperback
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Das patentierte Leben
Manipulation, Markt und Macht
Herausgegeben von Florianne Koechlin
Die Kombination von Gentechnik und Patentierung wird gefährliche Auswirkungen haben auf die ethischen Grundlagen unserer Gesellschaft, auf die wissenschaftliche Forschung und auf die Ernährungsgrundlagen der Menschheit. Dies Buch gibt einen Überblick über die Debatten in Europa und weltweit und informiert über Hintergründe und Gefahren.
248 Seiten
ca. 30 Fotos,
Grafische Darstellungen
Tabellen
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Eine Verteidigung des Anarchismus
Wolf gelangte zu einer Verteidigung des Anarchismus, als er versuchte, die Autonomie des Individuums mit der "legitimen" Autorität des Staates in Einklang zu bringen. Die Lösung des Problems, das Mehrheitsmodell des demokratischen Staates erweist sich dabei als unangemessen. Schließlich macht er skizzenhaft einige Vorschläe, wie eine anarchistische Gesellschaft funktionienen könnter.
87 Seiten
Erscheinungsjahr 1979
7,70 Euro
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Wolf gelangte zu einer Verteidigung des Anarchismus, als er versuchte, die Autonomie des Individuums mit der "legitimen" Autorität des Staates in Einklang zu bringen. Die Lösung des Problems, das Mehrheitsmodell des demokratischen Staates erweist sich dabei als unangemessen. Schließlich macht er skizzenhaft einige Vorschläe, wie eine anarchistische Gesellschaft funktionienen könnter.
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Prophet des Unmodernen
Leo N. Tolstoi als Kulturkritiker in der deutschen Diskussion der Jahrhundertwende.
Das Bergpredigt-Gebot „Du sollst dem Übel nicht widerstehen mit Gewalt“ wurde zum Angelpunkt von Toistois pazifistisch-anarchistischer Ethik. Staat, Militär, Wirtschaft und Kirchen wurden einer vernichtenden Kritik unterzogen.
Die Alternative bestand für Tolstoi in einer einfachen, brüderlichen und friedlichen Lebensweise in agrarkomunistischen Gemeinschaften.
Die enorme Wirkung Tolstois lag in der Radikalität seiner Kulturkritik, einer konsequenten Umsetzung seiner religiös-ethisch-politischen Vorstellungen im persönlichen Leben und der Aufforderung an jeden einzelnen Menschen zur Umkehr.
Das Buch gibt eine Darstellung dieser Vorstellungen und ihrer Wirkung auf das kulturelle Leben Deutschlands der Pazifisten, Anarchisten, liberalen und konservativen Protestanten und Katholiken, Wissenschaftler, Juden, Philosophen u.a.
274 Seiten
Erscheinungsjahr: 1993
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Leo N. Tolstoi als Kulturkritiker in der deutschen Diskussion der Jahrhundertwende.
Das Bergpredigt-Gebot „Du sollst dem Übel nicht widerstehen mit Gewalt“ wurde zum Angelpunkt von Toistois pazifistisch-anarchistischer Ethik. Staat, Militär, Wirtschaft und Kirchen wurden einer vernichtenden Kritik unterzogen.
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Die erste Stufe
Tolstoi, Gandhi und die Ethik der vegetarischen Ernährung
Das Buch dokumentiert Tolstois Ausführungen über den Vegetarismus, die einfache Lebensführung und den Luxus;
außerdem Gandhis Rede vor der Vegetarischen Gesellschaft in London 1931 über "Die ethische Grundlage der vegetarischen Ernährung". Bartolf gibt einen Einblick in das Verständnis von Ahimsa in den indischen Religionen und in Bezug zum Vegetarismus. In einem weiteren Beitrag berichtet er über heutige Strömungen des Vegetarismus, besonders der westlichen Welt mit Literaturangaben und Adressen vegetarischer Organisationen in vielen Ländern.
96 Seiten
Erscheinungsjahr: 1996
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Tolstoi, Gandhi und die Ethik der vegetarischen Ernährung
Das Buch dokumentiert Tolstois Ausführungen über den Vegetarismus, die einfache Lebensführung und den Luxus;
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Ökofeminismus - Beiträge zur Praxis und Theorie
Die beiden Autorinnen entwickeln in vielfältiger Auseinandersetzung mit Globalisierung, Ökonomisierung, Wissenschaft-Gewalt-Ethik, Fortschrittsgläubigkeit, Biotechnologie, Fort- pflanzungstechnologien, Konsumideologie und Darstellung der Bedeutung von Kämpfen von Frauen (Chipko, Narmada, seed-satyagraha gegen Saatgutfirmen in Indien, Seikatsu in Japan u.a.) eine Perspektive von Graswurzelkämpfen und Subsistenz, der Möglichkeit eines guten Lebens in den notwendigen Grenzen der Natur, ein ungemein anregendes Buch.
426 Seiten
Erscheinungsjahr: 1995
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Gedanken
In diese Sammlung seiner Gedanken hat Vinoba Themen wie Religion, Dienst am Mitmenschen, Ethik, Yoga, Erziehung, bildende Kunst, Musik, Wirtschaft, Politik und Naturwissenschaft einbezogen, die ein spirituelles Bemühen um die Ziele der Menschheit darstellen.
114 Seiten
Erscheinungsjahr: 1979
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