Staat
My life is my message
Das Leben und Wirken von M.K. Gandhi
Gandhi-Informations-Zentrum (Hrsg.)
Das Buch gibt einen umfassenden Einblick in Gandhis Leben, Handeln und Denken,
ausführliche Chronologie von Gandhis Leben und Wirken
ausführliche Chronologie der Geschichte Indiens und Südafrikas,
Artikel und Reden Gandhis zu 26 Themen über Wahrheit, Gewaltlosigkeit, Staat und Gewalt, Industrialismus, Militär, Pazifismus, Wehrpflicht, Brotarbeit, die Frau, Bildung & Erziehung, Zivilen Ungehorsam, Religion und Ethik, Zivilisationskritik u.a.,
140 Photos, Dokumente und Illustrationen,
Stellungnahmen von Zeitgenossen Gandhis,
59 Zeitungsartikel zwischen 1931 und 1948,
48 Karikaturen und Zeichnungen,
eine Bibliographie der deutschsprachigen Gandhi-Literatur.
304 Seiten
Erscheinungsjahr: 1988
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Der Staat
Eine soziologische Studie
Als Liberalsozialist war Oppenheimer (1864- 1943) Initiator und Unterstützer von Landwirtschaftskommunen, Siedlungen und Genossenschaften. Diese Studie von 1928 mit einem aktuellen Nachwort von H.-J. Degen behandelt die Funktionsweise (Entstehung, Wesen, Zweck) des Staates und die mögliche Weiterentwicklung des Staates zur selbstverwalteten Gesellschaft.
160 Seiten
2. Auflage 2001
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Eine soziologische Studie
Als Liberalsozialist war Oppenheimer (1864- 1943) Initiator und Unterstützer von Landwirtschaftskommunen, Siedlungen und Genossenschaften. Diese Studie von 1928 mit einem aktuellen Nachwort von H.-J. Degen behandelt die Funktionsweise (Entstehung, Wesen, Zweck) des Staates und die mögliche Weiterentwicklung des Staates zur selbstverwalteten Gesellschaft.
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Eine Verteidigung des Anarchismus
Wolf gelangte zu einer Verteidigung des Anarchismus, als er versuchte, die Autonomie des Individuums mit der "legitimen" Autorität des Staates in Einklang zu bringen. Die Lösung des Problems, das Mehrheitsmodell des demokratischen Staates erweist sich dabei als unangemessen. Schließlich macht er skizzenhaft einige Vorschläe, wie eine anarchistische Gesellschaft funktionienen könnter.
87 Seiten
Erscheinungsjahr 1979
7,70 Euro
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Wolf gelangte zu einer Verteidigung des Anarchismus, als er versuchte, die Autonomie des Individuums mit der "legitimen" Autorität des Staates in Einklang zu bringen. Die Lösung des Problems, das Mehrheitsmodell des demokratischen Staates erweist sich dabei als unangemessen. Schließlich macht er skizzenhaft einige Vorschläe, wie eine anarchistische Gesellschaft funktionienen könnter.
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Freiheit, Individualität und Subjektivität
Staat und Subjekt in der Postmoderne aus anarchistischer Perspektive
Da jede Zeit eigene Herrschaftstechnologien hervorbringt, sind immer wieder neue Instrumente der Analyse erforderlich. Mümken stellt dafür unterschiedliche Theorieansätze vor, um Menschen einzuladen, Werkzeuge für ihr eigenes Denken zu finden. Er stellt Diskurse dar (Strukturalismus, Poststrukturalismus, Destruktivismus u.a.) und wie anarchistische Anknüpfungen aussehen können. Er geht auf anarchistische und marxistische Staatskritik ein und die Entwicklung des modernen Staates bei Foucault. Subjekt und Subjektivierung in Verbindung mit feministischen Theorien u.a.m.
302 Seiten
Erscheinungsjahr 2003
17,00 Euro
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Staat und Subjekt in der Postmoderne aus anarchistischer Perspektive
Da jede Zeit eigene Herrschaftstechnologien hervorbringt, sind immer wieder neue Instrumente der Analyse erforderlich. Mümken stellt dafür unterschiedliche Theorieansätze vor, um Menschen einzuladen, Werkzeuge für ihr eigenes Denken zu finden. Er stellt Diskurse dar (Strukturalismus, Poststrukturalismus, Destruktivismus u.a.) und wie anarchistische Anknüpfungen aussehen können. Er geht auf anarchistische und marxistische Staatskritik ein und die Entwicklung des modernen Staates bei Foucault. Subjekt und Subjektivierung in Verbindung mit feministischen Theorien u.a.m.
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Die Sklaverei unserer Zeit
Ausgewählte Texte
Das Buch enthält drei Schriften.
"Die Sklaverei unserer Zeit" ist einer der bedeutenden politischen Texte Tolstois, der grundlegend ist für das Verständnis seines christlichen Anarchismus.
In "Patriotismus und Regierung" gibt er seine Kritik am Staat, der immer ein Gegner von Freiheit und Ursache von Gewalt und Sklaverei ist.
Es ist beeindruckend, wie er in "Aufruf an die Menschheit" von alltäglichen Situationen ausgehend die Unterschiede von arbeitender Bevölkerung und herrschender Klasse und die Verzahnung von Wirtschaft, Staat und Religion herausarbeitet und die Ursache für das Leiden der Völker in der “falschen Lehre” des Christentums zeigt, wie sie den Menschen beigebracht wird.
121 Seiten
Erscheinungsjahr 2007
12,00 Euro
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Ausgewählte Texte
Das Buch enthält drei Schriften.
"Die Sklaverei unserer Zeit" ist einer der bedeutenden politischen Texte Tolstois, der grundlegend ist für das Verständnis seines christlichen Anarchismus.
In "Patriotismus und Regierung" gibt er seine Kritik am Staat, der immer ein Gegner von Freiheit und Ursache von Gewalt und Sklaverei ist.
Es ist beeindruckend, wie er in "Aufruf an die Menschheit" von alltäglichen Situationen ausgehend die Unterschiede von arbeitender Bevölkerung und herrschender Klasse und die Verzahnung von Wirtschaft, Staat und Religion herausarbeitet und die Ursache für das Leiden der Völker in der “falschen Lehre” des Christentums zeigt, wie sie den Menschen beigebracht wird.
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Anarchismus in der Postmoderne
Beiträge zu anarchistischen Theorie und Praxis
Herausgegeben von Jürgen Mümken
Staat, Kapital, Patriarchat, die gesellschaftlichen Bedingungen in Postmoderne, Globalisierung und Neoliberalismus haben die gesellschaftlichen Verhältnisse verändert. Acht Beiträge befassen sich mit den Themen was ist Postmoderne, Poststrukturalismus, Neoliberalismus und wie positioniert sich der Anarchismus darin; worin besteht das anarchistische Staatsverständnis unter neoliberalen Bedingungen; Anarchismus und Konsens in der postmodernen Gesellschaft; Probleme des Klassenkampfes in der Postmoderne; poststrukturalistische Perspektiven auf herrschaftsfreie Gesellschaften und widerständige Gemeinschaften, nicht-anthropozentrischer Anarchismus, Postmoderne und Veganismus; Dekonstruktivismus und Zapatismus als neue internationale Hoffnung?
160 Seiten
Erscheinungsjahr 2005
11,80 Euro
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Beiträge zu anarchistischen Theorie und Praxis
Herausgegeben von Jürgen Mümken
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Der Staat
Eine soziologische Studie
Als Liberalsozialist war Oppenheimer (1864-1943) Initiator und Unterstützer von Landwirtschaftskommunen, Siedlungen und Genossenschaften. Diese Studie von 1928 mit einem aktuellen Nachwort von H.-J. Degen behandelt die Funktionsweise, Entstehung, Wesen und Zweck des Staatesund die mögliche Weiterentwicklung des Staates zur selbstverwalteten Gesellschaft.
160 Seiten
Erschienungsjahr 1990
5. Auflage
15,00 Euro
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Eine soziologische Studie
Als Liberalsozialist war Oppenheimer (1864-1943) Initiator und Unterstützer von Landwirtschaftskommunen, Siedlungen und Genossenschaften. Diese Studie von 1928 mit einem aktuellen Nachwort von H.-J. Degen behandelt die Funktionsweise, Entstehung, Wesen und Zweck des Staatesund die mögliche Weiterentwicklung des Staates zur selbstverwalteten Gesellschaft.
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Aufruf zum Sozialismus
Mit einem Nachwort von Siegbert Wolf
Zur Aktualität von Gustav Landauers "Aufruf zum Sozialismus"
Diese wohl wichtigste Schrift Landauers, 1911 zuerst erschienen, enthält eine bis heute aktuelle Kritik des Marxismus, aller autoritärer, zentralistischer Organisation, des Obrigkeitsstaates und kapitalistischer Warengesellschaft. Im Unterschied zum Marxismus, der eine einseitige Betonung der wirtschaftlichen Entwicklung sieht, befürwortet Landauer die gleichzeitige Entwicklung vieler gesellschaftlicher Bereiche: Das Bewusstsein für genossenschaftliche, föderative und kommunitäre Entwicklung, Austreten aus Staat und Gesellschaft, Zusammenschluss in sozialistischen Siedlungen und Produktionsgenossenschaften. Anstelle des Staates sollte der Bund freier Gemeinden und Verbände treten. Die Grundform der sozialistischen Kultur ist der Bund selbständig wirtschaftender und untereinander tauschender Gemeinden. Viele weitere Aspekte spricht Landauer an, wie beispielsweise Natur und Technik, Mensch und Technik, Wachstum, Mensch und Natur, das Individuum und seine Freiheitsrechte, soziale Verantwortung und soziale Gerechtigkeit. Wichtig ist für Landauer die Utopie selbst in kleinsten Schritten zu verwirklichen. Beginnen: "Gehen wir wenigen doch voran, damit wir die vielen werden*.
Eine der bedeutendsten Schriften des deutschen Anarchismus.
159 Seiten
Erscheinungsjahr 1998
12,65 Euro
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Mit einem Nachwort von Siegbert Wolf
Zur Aktualität von Gustav Landauers "Aufruf zum Sozialismus"
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