Menschenrechte
Denk ich an Palästina
"Palestine on my mind"
Günther Schenk präsentiert
26 Zeugnisse aus unserer Zeit
Der Herausgeber Günther Schenk stellt die Frage, die in vielen Beiträgen dieses Buches zum Tragen kommt, warum lässt gerade mich das Problem Palästina nicht mehr los? Obwohl er viele Jahre lang in Gesprächen mit palästinensischen Studenten in der Bundesrepublik von der Not ihrer Familien in den Flüchtlingslagern hörte, lies ihn das unberührt. Erst eine Schlüsselerlebnis bei einem Gespräch mit einem jüdischen Israeli, der sagte, dass das Problem mit den Palästinensern erst gelöst sein wird, wenn wir sie alle rausgeschmissen haben, ließ ihn sich intensiv mit der Frage Palästina befassen.
Ilan Pappe, israelischer Historiker schrieb über dies Buch: „Diese aufrichtige und engagierte Haltung von Europäer im Allgemeinen und Deutschen im Besonderen weisen dem Leser den Weg zu einer neuen Reise der Freundschaft und Solidarität.“
Paperback, Zahlreiche sch.-w. Fotos, Umfang: 21,0 x 13,5 cm
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Papa, was ist ein Fremder?
Gespräch mit meiner Tochter
Papa, was ist ein Fremder? Wieso haben manche Menschen schwarze Haut und andere Menschen weiße Haut? Ist Rassismus normal? Könnte auch ich zu einer Rassistin werden? Was können wir tun, damit die Menschen einander nicht hassen, sondern gern haben? Diese und andere Fragen stellt die zehnjährige Mérièm ihrem Vater. Der erklärt der Tochter in einem einfachen Gespräch, wie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus entstehen und welche Folgen sie haben.
Paperback, Umfang: 21,5 x 13,7 cm, Zahlreiche 4-farb Illustrationen
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Eine Geschichte des amerikanischen Volkes
Eine Geschichte nicht aus der Perspektive der Herrscher und Eroberer und nicht in deren gehobenen Sprache. Zinn schreibt über die Verluste der Besiegten, der Beherrschten, der Fabrikarbeiter, Frauen, Sklaven, Schwarzen, Indianer, Einwanderer und in deren einfachen, ungeschmückten Sprache.
Ein Standardwerk an amerikanischen Schulen und Universitäten.
Englisch Broschur, Umfang: 21,00 x 14,0 cm
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Judentum, Zionismus, Antisemitismus und Antizionismus
Versuch einer Begriffsbestimmung
Das Verhältnis zwischen Juden und Nicht-Juden ist aufgrund der Geschichte von Konflikten geprägt. Die Kommunikation gestaltet sich bereits durch den irrtümlichen Gebrauch von Begriffen schwierig. Der Autor erarbeitet eine klare Abgrenzung zwischen den Begriffen Judentum und Zionismus sowie Antizionismus und Antisemitismus und erläutert dies an geschichtlichen und aktuellen Beispielen.
Umfang: 18,0 x 12,0 cm, Paperback
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In einem Fremdenland
Flüchtlinge und Deutsche erzählen
Der Alltag der Flüchtlinge ist geprägt von Unsicherheit und Angst vor ungewisser Zukunft und Zurückweisung in das Elend, dem sie entkommen sind. Viele Erzählungen von Flüchtlingen in diesem Buch berichten von diesen Ängsten, überraschen aber auch durch Lebendigkeit und menschliche Stärke. „Fremd im eigenen Land“ könnte ein Untertitel dieses Buches sein. Denn auch Deutsche, die sich für Flüchtlinge einsetzen kommen zu Wort, wie sie mit Vorurteilen, Anfeindungen und Enttäuschungen zu tun haben.
4 farbige Abbildungen
Umfang 20,5 x 14,1 cm
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Hitler besiegen
Warum Israel sich endlich von Holocaust lösen muss
Burg war Parlamentspräsident in Israel und Leiter der Jewish Agency. Er sagt, dass sein Land den Holocaust als ultimatives Trauma vereinnahmt, um israelisches Unrecht zu legitimieren, er kritisiert sein Land als militaristisch, fremdenfeindlich und anfällig für Extremismus und verbaut auf diese Weise den Weg zum Frieden im Nahen Osten. Deutsche und Juden seien zu Geiseln der Erinnerung geworden, meint er. Israel, Juden, westliche Welt und besonders Deutsche sollten das Trauma des Holocaust überwinden.
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Bilal
Als Illegaler auf dem Weg nach Europa
Gatti, ein renommierter Journalist, geht als Migrant unter dem Namen Bilal in Dakar mit dem Flüchtlingsstrom auf eine der berüchtigsten Transitrouten, durchquert unter unsagbaren Strapazen die Wüste, erlebt Schlepper und korrupte Polizisten, die gefährliche Fahrt übers Meer in übervollen Booten, Auffanglager, Abschiebung und Beginn der modernen Odyssee der Arbeitssklaven. Gatti ist ihr Chronist und Augenzeuge.
Gebunden
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Martin Luther King
In diesem Comic Roman porträtiert Anderson in Martin Luther King nicht den Superredner mit dem Traum, sondern den Menschen hinter dem Mythos, auch seine Zerrissenheit, die ganz privaten Dramen und Gedanken. In eindringlichen Bildern werden die Geschichten von Kings Leben erzählt, der mehr als 20 Mal verhaftet und sein Haus in Brand gesetzt wird. Er zeigt, wie sehr die Schwarzen von Weißen drangsaliert wurden, die Diskriminierung der Schwarzen in Bussen, den Busboykott u.v.a.m.
Umfang: 24 x 17 cm
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