Gender
Der Weg in die Berge
Eine Frau bei der kurdischen Befreiungsbewegung
Solina ging ein Jahr in die kurdischen Berge, um den Alltag der Guerilla kennenzulernen und darüber zu berichten. Ein Schwerpunkt ist ihr Bericht über die Situation der Frau in der Guerilla wie in den Flüchtlingslagern, ihre Schwierigkeiten, Konflikte und Hoffnungen. Traditionell sind die Frauen Sklavinnen der Familie. Wie entwickelt sich ihr Selbstbewusstsein und wie können sie sich gegen die feudalen Clanstrukturen durchsetzen? Der Befreiungsprozess der Frau als Maßstab für die Freiheit einer Gesellschaft zeigt das Problem persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung.
365 Seiten
Erscheinungsjahr 1997
ca. 50 Abb.
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Eine Frau bei der kurdischen Befreiungsbewegung
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Rahel Levin Varnhagen (1771 - 1833)
Salonière, Aufklärerin, Selbstdenkerin, romantische Individualistin, Jüdin
Rahel Varnhagen war eine der bedeutendsten Denkerinnen in Deutschland während der Aufklärung. Als Jüdin und Frau hatte sie enorme Schierigkeiten. Ihr Werk besteht vor allem aus Briefen und Tagebüchern – seltene Veröffentlichungen waren nur anonym möglich – gehört zum reichsten Schatz der deutschen Literatur. Das Buch ist eine eindrucksvolle Lebensbeschreibung.
Rahel Levin, als Jüdin doppelt von der Gesellschaft Ausgeschlossene, existierte lange Zeit nicht für die germanistische Philologie. Ihr Frau- und Jüdinsein erschwerte lange Zeit hindurch eine angemessene Würdigung ihrer Lebensleistung, die zudem quer lag zum gängigen normativen Literaturkanon (der z. B. Briefe als bloßes "weibliches", d. h. minderes Schreiben, abtat). Die "Frankfurter Rundschau" nannte ihr Werk, - das 1983 erstmals wieder in einer Neuausgabe zugänglich war - "den vielleicht reichsten Schatz der deutschen Literatur, weitgehend ungehoben und nur zu Teilen überhaupt erst veröffentlicht."
156 Seiten
Erscheinungsjahr 2007
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Salonière, Aufklärerin, Selbstdenkerin, romantische Individualistin, Jüdin
Rahel Varnhagen war eine der bedeutendsten Denkerinnen in Deutschland während der Aufklärung. Als Jüdin und Frau hatte sie enorme Schierigkeiten. Ihr Werk besteht vor allem aus Briefen und Tagebüchern – seltene Veröffentlichungen waren nur anonym möglich – gehört zum reichsten Schatz der deutschen Literatur. Das Buch ist eine eindrucksvolle Lebensbeschreibung.
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Rahel Levin Varhagen (1771-1833)
Salonière, Aufklärerin, Selbstdenkerin, romantische Individualistin, Jüdin
Rahel Varnhagen war eine der bedeutendsten Denkerinen in Deutschland während der Aufklärung. Als Jüdin und Frau hatte sie enorme Schierigkeiten. Ihr Werk besteht vor allem aus Briefen und Tagebüchern gehört zum reichsten Schatz der deutschen Literatur, seltene Veröffentlichungen waren nur anonym möglich. Das Buch ist eine eindrucksvolle Lebensbeschreibung.
"Ich bin so einzig, wie die größte Erscheinung dieser Erde. Der größte Künstler, Philosoph, oder Dichter ist nicht über mir. Wie sind vom selben Element. Im selben Rang, und gehören zusammen. Und der den andern ausschließen wollte, schließt nur sich aus. Mir aber war das Leben angewiesen; und ich blieb im Keim, bis zu meinem Jahrhundert und bin von außen ganz verschüttet, drum sag' ich's selbst."
156 Seiten
Erscheinungsjahr 2007
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Salonière, Aufklärerin, Selbstdenkerin, romantische Individualistin, Jüdin
Rahel Varnhagen war eine der bedeutendsten Denkerinen in Deutschland während der Aufklärung. Als Jüdin und Frau hatte sie enorme Schierigkeiten. Ihr Werk besteht vor allem aus Briefen und Tagebüchern gehört zum reichsten Schatz der deutschen Literatur, seltene Veröffentlichungen waren nur anonym möglich. Das Buch ist eine eindrucksvolle Lebensbeschreibung.
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Denken hat kein Geschlecht
Mary Wollstonecraft (1759-1797) – Menschenrechtlerin
Ihr ganzes Leben lang kämpfte Mary Wollstonecraft um die Anerkennung der Würde der Frau und ihre Befreiung von männlicher Vorherrschaft gegen eine extrem patriarchalisch geprägte Gesellschaft. Sparre schildert Leben und Werk dieser Frau aus dem 18. Jahrhundert, die in ihrer kämpferischen Art an Frauen unserer Zeit erinnert.
Mit ihrem Hauptwerk "Die Verteidigung der Rechte der Frau" wurde Mary Wollstonecraft zu einem der grossen Vorbilder des modernen Feminismus.
"Ich liebe den Mann als meinen Gefährten; aber seine Herrschaft, sei sie rechtmäßig oder angemaßt, erkenne ich nur dann an, wenn die Vernunft eines Individuums mir diese Huldigung gebietet: und selbst dann unterwerfe ich mich nur der Vernunft, nicht dem Manne."
214 Seiten
Erscheinungsjahr 2006
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Mary Wollstonecraft (1759-1797) – Menschenrechtlerin
Ihr ganzes Leben lang kämpfte Mary Wollstonecraft um die Anerkennung der Würde der Frau und ihre Befreiung von männlicher Vorherrschaft gegen eine extrem patriarchalisch geprägte Gesellschaft. Sparre schildert Leben und Werk dieser Frau aus dem 18. Jahrhundert, die in ihrer kämpferischen Art an Frauen unserer Zeit erinnert.
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... schließlich ist es unser Leben
Vandana Shiva (Hrsg.)
Frauen aus dem Süden und Norden schreiben über Ökologie und Gesundheit
Frauen aus Indien, Sri Lanka, Thailand, Neuseeland, den Philippinen, den USA und Kanada berichten von den ökologischen und gesundheitlichen Problemen in ihren Ländern. In der patriarchalen Gesellschaft, in der der Mann als das kreative und kulturschaffende Element, Frau und Natur als das passive, materielle Element gelten, werden Frau und Natur kolonisiert und ihre regenerativen Kräfte dezimiert und zerstört. Sie zeigen, was getan werden kann, um der Gewalt gegen die Natur und damit der Gewalt gegen Frauen Einhalt zu gebieten.
236 Seiten
Erscheinungsjahr: 1995
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Gelebtes Leben (Autobiographie in 3 Bänden)
Emma Goldman (1869-1940), zu ihrer Zeit auch die "rote Emma" oder "anarchistische Königin" genannt, war eine bewußt handelnde Revolutionärin. Die jüdische Emigrantin aus dem zaristischen Rußland war Näherin, Krankenschwester und Hebamme in den Elendsvierteln von New York. Sie nahm aktiv am Kampf für den 8-Stunden Tag teil und propagierte die Geburtenkontrolle. Rebellisch und mutig trat sie für die Emanzipation der Frauen ein - und dies nicht nur im politischen Bereich, sie plädierte für die "freie Liebe".
Bd. 1, 392 Seiten (vergriffen)
Bd. 2, 406 Seiten
Bd. 3, 371 Seiten
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Emma Goldman (1869-1940), zu ihrer Zeit auch die "rote Emma" oder "anarchistische Königin" genannt, war eine bewußt handelnde Revolutionärin. Die jüdische Emigrantin aus dem zaristischen Rußland war Näherin, Krankenschwester und Hebamme in den Elendsvierteln von New York. Sie nahm aktiv am Kampf für den 8-Stunden Tag teil und propagierte die Geburtenkontrolle. Rebellisch und mutig trat sie für die Emanzipation der Frauen ein - und dies nicht nur im politischen Bereich, sie plädierte für die "freie Liebe".
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Gelebtes Leben, Band 3 (Autobiographie in 3 Bänden)
In diesem Band beschreibt Emma Goldman ihre Ernüchterung und Enttäuschung über das nachrevolutionäre Rußland. Sie schreibt über die Ereignisse nach dem Oktober 1917, über ihre Treffen mit John Reed, Maxim Gorki, Karl Radek, Alexandra Kollontai und Lenin, über Tscheka-Aktivitäten, Kropotkins Tod, den Kronstadt-Aufstand und die Rolle Trotzkis, die Deportation und Exekution der Anarchisten, die Ausreise nach Deutschland, Frankreich, England, die Erfahrungen mit dem Bolschewismus, Reise nach Kanada, den Prozeß gegen Sacco und Vanzetti, Rückkehr nach Frankreich u.a.m.
Band 3: 371 Seiten
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In diesem Band beschreibt Emma Goldman ihre Ernüchterung und Enttäuschung über das nachrevolutionäre Rußland. Sie schreibt über die Ereignisse nach dem Oktober 1917, über ihre Treffen mit John
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Gelebtes Leben, Band 2 (Autobiographie in 3 Bänden)
Emma Goldman schildert in diesem Band die Zeit vom Beginn des 20.Jahrhunderts bis zum Ende des 1. Weltkriegs. Sie gibt die Zeitschrift "Mother Earth" heraus, Diskussionen über die Probleme der Geburtenkontrolle, Atheismus und Theologie, der Tod von Johann Most, Alexander Berkman wird 1905 aus der Haft entlassen, Reise nach Europa und Teilnahme an anarchistischen Kogressen in Amsterdam und Paris, der französische Syndikalismus, Rückkehr nach den USA, Besuch bei Jack London, sie wendet sich gegen die Kriegshysterie Amerikas und ruft zur Kriegsdienstverweigerung auf. Sie beteiligt sich an Demonstrationen und Kampagnen gegen die Inhaftierung von I.W.W.-Gewerkschaften. Schließlich wird sie verhaftet und 1920 mit hunderten anderer Anarchisten nach Rußland abgeschoben.
Band 2: 406 Seiten
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Emma Goldman schildert in diesem Band die Zeit vom Beginn des 20.Jahrhunderts bis zum Ende des 1. Weltkriegs. Sie gibt die Zeitschrift "Mother Earth" heraus, Diskussionen über die Probleme der Geburtenkontrolle, Atheismus und Theologie, der Tod von Johann Most, Alexander Berkman wird 1905 aus der Haft entlassen, Reise nach Europa und Teilnahme an anarchistischen Kogressen in Amsterdam und Paris, der französische Syndikalismus, Rückkehr nach den USA, Besuch bei Jack London, sie wendet sich gegen die Kriegshysterie Amerikas und ruft zur Kriegsdienstverweigerung auf.
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